
Gesellschaftliche Verantwortung - Herausforderung für Unternehmen. Eine Broschüre der Initiative Freiheit und Verantwortung.
Kostenlos zu beziehen unter: >>corporate.citizenship@vf-holtzbrinck.de

Corporate Citizenship.
Von André Habisch. 247 Seiten. Springer-Verlag
ISBN 3-540-44335-5,
59,95 Euro

Corporate Citizenship und strategische Unternehmens-kommunikation
in der
Praxis. Von Michael Behrent, Josef Wieland (Hg.). 230 Seiten. Rainer
Hampp
Verlag ISBN 3-87988-750-0, 24,80 Euro

Unternehmen - Partner im gesellschaftlichen Wandel. Broschüre
der Initiative Freiheit und Verantwortung.
Kostenlos zu beziehen bei
>>huels.klaudia@berlin.dihk.de

Corporate Citizenship.
Leitfaden für mittelständische Unternehmen. Von
Felix Dresewski. 110 Seiten.
Für 10 Euro plus Versandkosten zu beziehen bei UPJ, Tucholskystr.
11, 10117 Berlin >>info@upj-online.de
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Gesellschaftliches
Engagement von Unternehmen
In der öffentlichen Diskussion haben gesellschaftliches
Engagement und soziale Verantwortung von Unternehmen in den vergangenen
vier Jahren an Bedeutung gewonnen. Die Beweggründe sind
je nach Perspektive unterschiedlich: Unternehmen sehen sich im
Medienzeitalter zunehmend in der Pflicht, öffentliche Erwartungen an ihre
bürgerschaftliche
Mitverantwortung zu erfüllen, und erkennen die ökonomischen
Chancen eines solchen Einsatzes. Politiker und gesellschaftliche
Gruppen suchen in Zeiten knapper Kassen die Zusammenarbeit mit
der Wirtschaft.
Gesellschaftliches Engagement der Wirtschaft hat
in Deutschland eine lange Tradition. Diese reicht bis in die Zeit
der Fugger zurück, und auch das heutige Duale Ausbildungssystem
wäre ohne den ehrenamtlichen Einsatz von meist mittelständischen
Unternehmern undenkbar.
Die seit dem Jahr 2000 zunehmende Diskussion um
das Unternehmen als Staatsbürger findet seinen Ausdruck im
angelsächsischen Begriff „Corporate Citizenship“.
Der Begriff steht auch für eine neue Qualität des gesellschaftlichen
Engagements der Wirtschaft: Es geht um ein zielgerichtetes, auf
gegenseitigen Nutzen orientiertes Engagement, das sich in die unternehmerische
Gesamtstrategie fügt.
Die Initiative Freiheit und Verantwortung
hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Bewusstsein zu schärfen,
und versucht eine Brücke zu schlagen zwischen Unternehmen
und gesellschaftlichen Gruppen.
Es geht um eine Erneuerung der sozialen Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards,
um die Übernahme von Verantwortung in einer freiheitlichen Ordnung.
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