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Corporate Citizenship

 

 

 

Die Vorträge des Symposiums 2004:

Rede des ZDH-Präsidenten Dieter Philipp (Word-Datei)

Tom Sommerlatte, Arthur D. Little (Word-Datei)

Wolfgang Branoner, Microsoft (Word-Datei)

André Habisch, Center for Corporate Citizenship (ppt-Datei)

Bernhard Mattes, Ford-Werke AG (PDF-Datei, 5MB)


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Gesellschaftliches Engagement:
Strategisch Handeln

Das vierte Symposium der Initiative Freiheit und Verantwortung am 24. Juni 2004 stand im Zeichen einer strategischen Entwicklung des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen. Nachdem die Initiative das Thema Corporate Citizenship in den vergangenen vier Jahren in Deutschland flächendeckend bekannt gemacht hat, richtet sie nun ihr Augenmerk auf das "gewusst wie", erklärte Handwerkspräsident Dieter Philipp in seiner Eröffnungsrede. Für die Wirtschaft gehe es um gesunden Eigennutz, ergänzte WirtschaftsWoche-Autor Christian Ramthun: "Uns geht es darum, dass Unternehmen Vorteile, nicht Nachteile durch ihr gesellschaftliches Engagement erfahren."

Der Schwerpunkt des Symposiums lag auf einer gezielten Auswahl der gesellschaftlichen Projekte, einer klaren Bewertung und offenen Kommunikation des Engagements. Zu den Referenten zählten die CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel, WirtschaftsWoche-Chefredakteur Stefan Baron, der stellvertretende Generaldirektor für Unternehmen bei der EU-Kommission Heinz Zourek, Ford-Vorstandschef Bernhard Mattes, Arthur D. Little-Chairman Prof. Dr. Tom Sommerlatte, Wolfgang Branoner (Microsoft), Prof. Dr. Miriam Meckel ( Staatssekretärin beim NRW-Ministerpräsidenten) , Prof. Dr. André Habisch (Universität Eichstätt) und Horst Erhardt (beta Institut für sozialmedizinische Forschung). Die Beiträge lassen sich in der linken Spalte abrufen.

Im Vorfeld der Veranstaltung hatte die WirtschaftsWoche eine Umfrage bei rund 40 großen Unternehmen durchgeführt. Demzufolge sind die meisten Unternehmen dabei, ihre Corporate-Citizenship-Aktivitäten zu professionalisieren (Ergebnisse vorerst unter Aktuelles).

 

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