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Corporate Citizenship

 

 

 

Die Vorträge des Symposiums 2003:

Rede des DIHK-Präsidenten Ludwig Georg Braun (PDF-Datei)

BDI-Präsident Michael Rogowski
(PDF-Datei)

BMW-Personalvorstand Ernst Baumann (PDF-Datei)

Intendant des Konzerthauses Berlin Frank Schneider
(PDF-Datei)

Staatsekretär Rezzo Schlauch (PDF-Datei)

McKinsey-Chef Jürgen Kluge
(PDF-Datei)

André Habisch, Center for Corporate Citizenship (PDF-Datei)

York Lunau, Universität St.Gallen (PDF-Datei)


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Unternehmen – Partner im gesellschaftlichen Wandel

Das Symposium der Initiative Freiheit und Verantwortung am 2.Juli 2003 fand in schwierigen wirtschaftlichen und sozialpolitischen Zeiten statt. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte 2003 erstmals seit fast zehn Jahren. Bundesregierung und Opposition rangen um sozialpolitische Reformen im Gesundheits- und Rentenbereich. Die Wohlfahrtsverbände litten unter einer weiter auseinanderklaffenden Einnahmen-Ausgaben-Schere. Die Initiative Freiheit und Verantwortung stellte deshalb ihre Jahrestagung unter das Motto „Unternehmen – Partner im gesellschaftlichen Wandel“. Die hohe Zahl von rund 400 Teilnehmern im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin deutete auf das kontinuierlich wachsende Interesse an Corporate Citizenship hin.

DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun wies auf die besondere Bereitschaft und Eignung der Unternehmen hin, den gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten. BDI-Präsident Michael Rogowski analysierte Bereiche, in denen Unternehmen konkret gesellschaftliche Verantwortung übernehmen können. Bezogen auf den Bereich Bildung führte BMW-Personalvorstand Ernst Baumann das Engagement seines Unternehmens aus, und der Intendant des Konzerthauses Berlin Frank Schneider beurteilte Corporate Citizenship aus Sicht des Kulturbetriebes. Anstelle von Bundeskanzler Gerhard Schröder, wegen einer wichtigen Kabinett-Sitzung verhindert, sprach Staatsekretär Rezzo Schlauch von der Notwendigkeit, das gesellschaftliche Engagement noch stärker als bisher in der Öffentlichkeit zu verankern.

McKinsey-Chef Jürgen Kluge listete den Eigennutz auf, der sich für gesellschaftlich engagierte Unternehmen ergibt. André Habisch, Center for Corporate Citizenship und wissenschaftlicher Berater der Initiative, stellte erfolgreiche Projekte aus dem Wettbewerb Freiheit und Verantwortung vor. York Lunau, Universität St. Gallen, präsentierte die Ergebnisse einer Umfrage zum Bürgerengagement.

 

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