Logo Initiative Freiheit und Verantwortung
Corporate Citizenship

 

 

 

Ludwig Georg Braun
DIHK-Präsident Ludwig
Georg Braun.



BDI-Präsident Michael Rogowski

 

Gesellschaftlich Handeln
Nachhaltig Wirtschaften

Das erste Symposium der Initiative Freiheit und Verantwortung fand am 2. Juli 2001 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin statt. Ziel war, Thema und Konzeption von Corporate Citizenship einem breiten Kreis von Entscheidungsträgern au Wirtschaft, Gesellschaft, Wissenschaft und Politik nahe zu bringen. Die Veranstaltung mit 300 Teilnehmern fiel in das Internationale Jahr des Ehrenamtes und zeigte den zahlreich vertretenen Bundestagsabgeordneten, welch wichtige gesellschaftliche Impulse von der Wirtschaft ausgehen (können).

Viscount Etienne Davignon, Vorsitzender der Initiative Corporate Social Responsability Europe in Brüssel, begrüsste es, dass die Wirtschaft mit der Initiative Freiheit und Verantwortung nun auch in Deutschland ein Forum für die Verbreitung der Idee des bürgerschaftlichen Engagements von Unternehmen geschaffen hat. Seitens der Bundesregierung betonte Staatssekretär Alfred Tacke die Notwendigkeit, das Verhältnis von Staat, Gesellschaft und Wirtschaft neu auszutarieren. Aus amerikanischer Sicht berichtete Jackson Janes, Vorsitzender des American Institutes for Contemporary German Studies in Washington, über Erfahrungen in den USA.

Zu den Rednern zählten ferner BDI-Präsident Michael Rogowski, DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun, ZDH-Präsident Dieter Philipp, WirtschaftsWoche-Chefredakteur Stefan Baron, Dieter Heuskel (Boston Consulting Group), André Habisch (Universität Eichstätt), Hubertus Schmoldt (IB Bergbau, Chemie, Energie), Hajo Hoffmann (Deutscher Städtetag), Alois Glück (CSU) und Bernhard von Mutius (Unternehmen: Partner der Jugend).

 

AKTUELL | INITIATIVE: SYMPOSIUM 2006 - SYMPOSIUM 2005 - SYMPOSIUM 2004 - SYMPOSIUM 2003 - SYMPOSIUM 2002 - SYMPOSIUM 2001 | HINTERGRUND | WETTBEWERB | LINKS | KONTAKT



Logo Wirtschaftswoche Logo BDI Logo BDA Logo DIHK Logo ZDH