Gesellschaftlich
Handeln
Nachhaltig Wirtschaften
Das erste Symposium der Initiative Freiheit und Verantwortung
fand am 2. Juli 2001 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin
statt. Ziel war, Thema und Konzeption von Corporate Citizenship
einem breiten Kreis von Entscheidungsträgern au Wirtschaft,
Gesellschaft, Wissenschaft und Politik nahe zu bringen. Die Veranstaltung
mit 300 Teilnehmern fiel in das Internationale Jahr des Ehrenamtes
und zeigte den zahlreich vertretenen Bundestagsabgeordneten, welch
wichtige gesellschaftliche Impulse von der Wirtschaft ausgehen (können).
Viscount Etienne Davignon, Vorsitzender der Initiative
Corporate Social Responsability Europe in Brüssel, begrüsste
es, dass die Wirtschaft mit der Initiative Freiheit und Verantwortung
nun auch in Deutschland ein Forum für die Verbreitung der Idee
des bürgerschaftlichen Engagements von Unternehmen geschaffen
hat. Seitens der Bundesregierung betonte Staatssekretär Alfred
Tacke die Notwendigkeit, das Verhältnis von Staat, Gesellschaft
und Wirtschaft neu auszutarieren. Aus amerikanischer Sicht berichtete
Jackson Janes, Vorsitzender des American
Institutes for Contemporary German Studies in Washington, über
Erfahrungen in den USA.
Zu den Rednern zählten ferner BDI-Präsident
Michael Rogowski, DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun, ZDH-Präsident
Dieter Philipp, WirtschaftsWoche-Chefredakteur Stefan Baron, Dieter
Heuskel (Boston Consulting Group), André Habisch (Universität
Eichstätt), Hubertus Schmoldt (IB Bergbau, Chemie, Energie),
Hajo Hoffmann (Deutscher Städtetag), Alois Glück (CSU)
und Bernhard von Mutius (Unternehmen: Partner der Jugend).
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